Beziehungsmanagement

Ziele

  • Aufbau eines Netzwerkes von Personen, mit dessen Unterstützung Aufgabenstellungen effizienter und effektiver gelöst werden können
  • die Qualität einer Beziehung zwischen zwei Wissensträgern hat positive Auswirkungen auf die inhaltliche Tiefe und Breite eines Wissenstransfers
  • es bietet sich die Möglichkeit zum Aufbau von neuen Kooperationen
  • Erweiterung der Best Practice Konzepte
  • auf der Ebene des vertikalen Beziehungsmanagements geht es vor allem darum, Kunden gegenüber Wettbewerbern resistent zu machen, dauerhaft an das Unternehmen zu binden, ihre Preisempfindlichkeit zu reduzieren und positive Voraussetzungen für Geschäftsverhandlungen zu schaffen

Rahmenbedingungen

  • Orte um neue Kontakte knüpfen zu können
  • Führung eines „Kontaktlogbuches“
  • Nutzung von Datenbanken für Kontaktadressen und -pflege (z.B. Customer Relationship Management- Systeme oder öffentliche Plattformen wie XING)

Vorgehensweise

Beziehungsmanagement umfasst die folgenden Phasen:

1. Aufbau

Kontaktaufnahme zu „neuen“ Personen auf Fachmessen, Kongressen, in Seminaren und Vorträgen etc. Vorstellung der eigenen Person und gegebenenfalls Austausch der Visitenkarten

2. Dokumentation des Netzwerks

Übertragung der Daten von der Visitenkarte in die eigene Adressendatei und mit eigenen persönlichen Anmerkungen versehen

3. Beziehungspflege

regelmäßiger Kontakt zu den „persönlichen“ Netzwerkmitgliedern per Email oder Telefon gegebenenfalls jährlich stattfindendes persönliches Treffen, um die gegenseitige Vertrauensbasis abzusichern

4. Nutzung der Beziehungen im Bedarfsfall (z.B. für gemeinsame Projekte, für Akquisition oder ähnliche Aktivitäten)

Praxisbeispiele

Weiterführende Informationen

Synonyme / Ähnliche Methoden / Synergieeffekte

  • Kontaktpflege (Synonym)
  • Kooperationen
  • Kundenbeziehungsmanagement oder Kundenpflege (engl. Customer Relationship Management, CRM)